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<pre>Vor der Länderspielpause erkämpfte sich Bremen einen Last-Minute-Punkt bei Bayer Leverkusen. Gibt es diesmal erneut Zählbares?  <p> Genauer gesagt hat der Aufsteiger in jeder der bisherigen 13 Auswärtspartien in dieser BL-Saison getroffen. Warum sollte das am Samstag anders sein? Eben! Alexander baut jedenfalls auf die Treffsicherheit der Störche und spielt zu einer Quote von 1,86 bei Winamax den Mainz Kiel Tipp „Beide Teams treffen“.  <p>  Der bisher einzige Auswärtserfolg der Augsburger beim BVB geht auf die Spielzeit 2014/2015 zurück. Damals gewannen die Bayern knapp mit 1:0 im Signal Iduna Park. <p> „Ich glaube, die Herbstmeisterschaft ist nicht von großer Bedeutung. Das Tabellenbild ist sehr erfreulich, auch der Vorsprung. Aber ich schieße jetzt keine Raketen ab.“ <p>  Sollte aber auch im nächsten Duell mit einem Konkurrenten um den Abstieg nichts Zählbares herausschauen, könnte der Abstand schnell vorzeitig zu groß werden. Das Abstiegsgespenst treibt am Wasen wieder sein Unwesen.  </pre>


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<pre>Dabei helfen sollen in Zukunft die beiden Neuzugänge Sidney Sam (leihweise von Schalke) und Terrence Boyd (Leipzig).  <p> Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen.  <p>  Die Rede ist natürlich vom FC Kaiserslautern, der 1997/98 unter Otto Rehagel als bislang einziger Aufsteiger zum Titel stürmte. Ein Fußballmärchen, das den Bullen in München durchaus Flügel verleihen könnte. Zumal die Leipziger nach 16 Spieltagen exakt denselben Punktstand (36) aufweisen wie damals die Lautererâ€¦ <p> Ob es am Dienstag mit Sieg Nummer zwei klappt, bleibt abzuwarten. Die Wettanbieter gehen von einer extrem knappen Angelegenheit aus. Bisher haben es die Lilien noch jedem Klub schwer gemacht, etwas Zählbares herauszuholen. Darmstadt hält spielerisch überlegenen Klubs seine Haupttugenden Einsatz und Kampfkraft entgegen. <p>  Auch über die Winterpause hat sich daran nichts geändert. Nach dem Zittersieg in Bremen zum Frühjahrs-Auftakt wusste der BVB in Mainz ebenfalls kaum zu überzeugen.  </pre> 


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<pre> Ohne den Kölnern zu nahe treten zu wollen, deutet somit einiges darauf hin, dass auch beim Team von Roger Schmidt noch längst nicht alles perfekt läuft. Umso mehr gilt dies, weil die Werkself am vergangenen Wochenende ebenfalls eine ärgerliche Pleite hinnehmen musste.  <p> Die Niedersachsen haben sich damit nach ihrem kleinen Zwischentief mit zwei Niederlagen in Bewerbsspielen in Serie wieder eindrucksvoll zurück gemeldet. Die „Wölfe“ waren den Bremern in allen Belangen überlegen und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen.  <p>  für die an den bisherigen 13 Spieltagen eingesammelten zehn Punkte gehen schließlich selbst den Wettfreunden die negativen Superlative aus: In der Vorbereitung muss derart viel schiefgelaufen sein, dass im nächsten Frühjahr im schlimmsten Falle nur ein Häuflein Scherben übrig bleibt. <p>  Die Wettfreunde glauben allerdings nicht, dass es für Nürnberg am letzten Spieltag in diesem Jahr das langersehnte Erfolgserlebnis geben wird. <p>  Zum einen das Eröffnungsspiel, bei dem Serienmeister Bayern München am Freitag, den 18. August in der heimischen Allianz Arena auf Bayer Leverkusen trifft (20:30 Uhr, ZDF und Eurosport übertragen live); zum anderen das rheinische „Zoff-Derby“ zwischen dem FC Köln und Borussia Mönchengladbach.  </pre>


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<pre> Dieser wird aufgrund der eklatanten Auswärtsschwäche auch notwendig sein, um ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern. Mit mageren vier Zählern aus fünf Ligaspielen muss sich Leverkusen derzeit mehr mit der Abstiegsgefahr als mit der Königsklasse beschäftigen.  <p> Einen dieser späten Treffer gab es auch im letzten Duell mit Stuttgart: Im Viertelfinale des DFB-Pokals Anfang Februar verlor der VfB trotz zweimaliger Führung in der BayArena mit 2:Überhaupt sind die Schwaben der Lieblingsgegner der Leverkusener. Gegen keinen anderen Verein gab es für die Werkself so viele Pflichtspiel-Siege wie gegen Stuttgart (44, zudem 22U, 23N).   <p> Immerhin müssen die Werks-Kicker im Falle einer Niederlage fürchten, wieder jegliche Tuchfühlung zu den internationalen Startplätzen zu verlieren: Mit einem zeitgleich eingefahrenen Sieg der TSG Hoffenheim hätte sich dann namentlich die königliche Perspektive ein für alle Mal erledigt. <p>  Aufgrund des hochwertig bestückten Kaders ist die Elf vom Niederrhein aber selbst in Zeiten der großen Krise gefühlt eher in die Champions League als in der Liga zu verorten: Und um dieses Gefühl mit der Realität abzustimmen, muss Hecking vermutlich noch nicht einmal an sonderlich vielen Stellschrauben drehen.  <p> Angesichts der weit auseianderklaffenen Formkurven kommt hier auch Christoph nicht an einem Heimsieg vorbei. In Kombination mit mindestens zwei Gesamttreffern ist dieser bei Interwetten für eine Quote von 1,73 gut.  </pre>


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<pre> Frankfurt befindet sich dagegen im Aufwind und konnte beim 2:0-Erfolg über Gladbach den dritten Sieg in Folge feiern. Bei jedem dieser letzten drei Dreier traf die Eintracht mindestens doppelt. Keines der letzten elf BL-Duelle mit Aufsteigern hat die SGE verloren (8S, 3U). In der Vorsaison holten die Hessen aus den vier Partien gegen die beiden Aufsteiger zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p> Dabei konnten sich die Schwarz-Gelben allerdings noch glücklich schützen, dass lediglich auf die Alte Dame wertvoller Boden preisgegeben werden musste; die TSG Hoffenheim verpasste dagegen die große Chance, mit einem erfolgreichen Gastspiel im Breisgau an den Dortmundern vorbeizuziehen.  <p>  Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04. <p>  Der Direktvergleich spricht mit 26:12 Siegen (15 Remis) eindeutig für den BVB. Den letzten Auswärtssieg in Dortmund feierte Hannover am 25. Oktober 2014 (1:0).  <p> Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.  </pre>


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